1. Herren 9:5 – Unkonzentriertheiten gehen fast schief

„In 14 Tagen kräht kein Hahn mehr nach dem wie.“ hakte Mannschaftsführer Ralf Janßen die durchschnittliche Leistung gegen Schlusslicht Witterschlick bereits beim gemeinsamen Abendessen ab. Mit Ausnahme von Thorsten Hungenberg präsentierte sich die Mannschaft wenig motiviert und zielstrebig.

Die Gäste hielten wie bereits im Hinspiel erstaunlich dagegen und ließen sich zu keiner Zeit unterkriegen. Besonders das mittlere Paarkreuz mit Ralf Janßen und Mike Cerven offenbarte erstaunliche Schwächen im Spiel gegen Routinier Lars Breitbach.

Glücklicherweise funktionieren nach wie vor die Doppel (auch wenn es diesmal „nur“ zu einem 2:1 reichte), zudem blieben Hungenberg und Pfeiffer ungeschlagen.

Nun hat man 2 Wochenenden Pause, bis sich die Oberliga-Reserve aus Brühl-Vochem in Kerpen vorstellt. „Da wollen und müssen wir wieder ein anderes Gesicht zeigen.“ ist sich Janßen sicher.

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