Saisonauftakt der Damen glücklos

Mit Niederlagen bei den Sportfreunden Hörn (8:3), gegen Brauweiler (1:8) und gegen Lechenich (3:8) stehen wir nach drei Spieltagen punktlos auf dem letzten Tabellenplatz. Das war sicher nicht der Plan, ist aber nun auch nicht mehr zu ändern. Schauen wir also nicht zurück, sondern positiv dem nächsten Spiel entgegen. Am Freitagabend empfangen wir die Gäste aus Langerwehe und die Begegnungen der letzten Jahre zeigten, dass das stets hart umkämpfte Partien waren, in denen wir immer wieder auch Punkte sammeln konnten. Also: Auf geht’s Mädels   😉 !!!

Wen es dennoch interessiert, hier ein Rückblick der einzelnen Spiele:

Hörn gegen TTC: 8:3

Ganz kurz: Doppel 0:2, Andrea 2:1, Birgit 0:2, Hilde 1:1, Marion 0:2

TTC gegen Brauweiler: 1:8

Ganz kurz: Doppel 1:1, Andrea 0:2, Birgit 0:2, Hilde 0:2, Marion 0:1

Da ich – verletzungsbedingt – in diesen beiden Spielen nicht zum Einsatz kam, verzichte ich an dieser Stelle auf einen ausführlicheren Bericht.

TTC gegen Lechenich: 3:8

Ganz kurz: Doppel 1:1, Andrea 1:1, Uta 0:2, Marion 1:2, Gabi 0:2

Da Birgit krank absagen musste und Hilde nicht konnte, sprang Gabi spontan ein, obwohl sie kopfmäßig eigentlich schon auf dem Weg in den Urlaub war. Ganz lieben Dank dir nochmal!!!

Wir stellten die Doppel taktisch auf und so gelang es Marion und Andrea auch, ihr Doppel souverän zu gewinnen, während Gabi und ich chancenlos gegen das Doppel 1 verloren. Auch in den anschließenden Paarkreuzen teilten wir die Punkte auf: Andrea blieb schadlos gegen die an zwei spielende Nicola Anwander, während ich gegen Jasmin Stoklossa nach hart umkämpften fünf Sätzen das Nachsehen hatte. In den ersten beiden Sätzen gelang mir nahezu alles und dann klappte leider nicht mehr viel. Als ich dann auch noch den 4. Satz in der Verlängerung abgeben musste, war mein Schicksal besiegelt. Marion ließ in ihrem Einzel gegen die Nummer 4 nichts anbrennen und auch Gabi zeigte ein gutes Spiel gegen Michaela Pietzsch, das sie mit 1:3 verlor. Zwischenstand also 3:3!

Ab hier gingen wir dann baden, an der Einstellung lag es ganz sicher nicht und ein „Mentalitätsproblem“ lässt sich auch nicht erkennen, uns fehlte einfach irgendwie ein Quäntchen Glück. Also Kopf hoch, Mädels!!!

 

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