Mit Hängen und Würgen – Erste (so gut wie) gerettet

„Dieser Spieltag war ein Spiegelbild der ganzen Saison.“ urteilte Mannschaftsführer Ralf Janßen nach dem gestrigen Doppelspieltag gegen Primus 1. FC Köln III und beim SuS Borussia Brand II.

Gegen den Spitzenreiter aus der Domstadt kamen die Mödrather Protagonisten nur in ganz wenigen Momenten auf Betriebstemperatur. Ralf Janßen ließ gegen Kölns Spitzenspieler Gärtner zwei, drei Möglichkeiten zuviel liegen – und Thorsten Hungenberg hatte Redemann sicher im Griff. Ansonsten lief die Partie – wie schon in der Hinrunde – irgendwie an den Gastgebern vorbei.

„Köln ist natürlich ein Quäntchen stärker besetzt als wir – hinzu kommt, dass uns die Konstellationen überhaupt nicht liegen.“ so Janßen hinterher. So wäre es vorderen Paarkreuz besser gewesen, Janßen hätte gegen Steinbach beginnen können. Aber man kann es sich halt nicht immer aussuchen. Glückwunsch zum verdienten Kantersieg an die Geißböcke von unserer Seite!

Ähnlich verkrampft ging es am Abend bei den Borussen aus Brand weiter. Bis zum Spielstand von 2:4 ging im Grunde gar nichts. Anders und Janßen bis dahin desolat – und auch Hungenberg hatte gegen einen an diesem Tag sehr starken Elias im Grunde überhaupt keine Chance. Aber dann wendete sich das Blatt; wir krempelten die Ärmel hoch und setzten uns am Ende mit 9:6 durch.

Sichtlich erleichtert stellte Janßen fest, dass beim Auswärtsspiel vor allem auf das hintere Paarkreuz Verlass war. „Rein rechnerisch ist es zwar noch möglich, dass wir auf einem Relegationsplatz landen, insgeheim denke ich aber schon, dass dieser Auswärtssieg den Klassenerhalt für uns bedeutet.“

Am kommenden Wochenende steht erneut ein Doppelspieltag auf dem Programm. Am Samstag empfangen wir die Gäste aus Kreuzau – und am Sonntag reisen wir zur TTG Langenich. smile

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