Vierte: 8:2 Erfolg in Tü-Brü

Beim 8:2 am Samstagabend mit Uli, Uwe, Harald und Oliver gegen den Tabellenvorletzten kamen wenig Zweifel auf. Nach überlegenen Doppeln zum Start hieß es schnell 4:0. Lediglich Oliver und Harald hatten gegen die Brüggener Nr.3 das Nachsehen. Dieser spielte unspektakulär, aber extrem sicher. Oliver konnte kaum erfolgreiche Angriffsbälle spielen. Harald hatte massive Probleme bei den gegnerischen langen Aufschlägen in seine Rückhand. Aber: Gegen die Nr.4 konnten beide punkten, sodass um 20:30 das Spiel dann doch zeitig beendet war.

In aller Kürze: Uli 2 – Uwe 2 – Harald 1 – Oliver 1 – Doppel 2.   Alles gut! smile

Mit Hängen und Würgen – Erste (so gut wie) gerettet

„Dieser Spieltag war ein Spiegelbild der ganzen Saison.“ urteilte Mannschaftsführer Ralf Janßen nach dem gestrigen Doppelspieltag gegen Primus 1. FC Köln III und beim SuS Borussia Brand II.

Gegen den Spitzenreiter aus der Domstadt kamen die Mödrather Protagonisten nur in ganz wenigen Momenten auf Betriebstemperatur. Ralf Janßen ließ gegen Kölns Spitzenspieler Gärtner zwei, drei Möglichkeiten zuviel liegen – und Thorsten Hungenberg hatte Redemann sicher im Griff. Ansonsten lief die Partie – wie schon in der Hinrunde – irgendwie an den Gastgebern vorbei.

„Köln ist natürlich ein Quäntchen stärker besetzt als wir – hinzu kommt, dass uns die Konstellationen überhaupt nicht liegen.“ so Janßen hinterher. So wäre es vorderen Paarkreuz besser gewesen, Janßen hätte gegen Steinbach beginnen können. Aber man kann es sich halt nicht immer aussuchen. Glückwunsch zum verdienten Kantersieg an die Geißböcke von unserer Seite!

Ähnlich verkrampft ging es am Abend bei den Borussen aus Brand weiter. Bis zum Spielstand von 2:4 ging im Grunde gar nichts. Anders und Janßen bis dahin desolat – und auch Hungenberg hatte gegen einen an diesem Tag sehr starken Elias im Grunde überhaupt keine Chance. Aber dann wendete sich das Blatt; wir krempelten die Ärmel hoch und setzten uns am Ende mit 9:6 durch.

Sichtlich erleichtert stellte Janßen fest, dass beim Auswärtsspiel vor allem auf das hintere Paarkreuz Verlass war. „Rein rechnerisch ist es zwar noch möglich, dass wir auf einem Relegationsplatz landen, insgeheim denke ich aber schon, dass dieser Auswärtssieg den Klassenerhalt für uns bedeutet.“

Am kommenden Wochenende steht erneut ein Doppelspieltag auf dem Programm. Am Samstag empfangen wir die Gäste aus Kreuzau – und am Sonntag reisen wir zur TTG Langenich. smile

1. Herren mit starker Leistung gegen Oberdrees

„Endlich haben wir den Bock umgestoßen und unseren 1. Sieg im Jahr 2019 eingefahren.“ war Mannschaftsführer Ralf Janßen nach dem deutlichen 9:3-Erfolg über TuRa Oberdrees II nach dem Spiel sichtlich erleichtert. Die anwesenden Zuschauer sahen eine Mödrather Truppe, die von Beginn an willens war und den Gegner kaum zur Entfaltung kommen ließ. Beim Stand von 6:0 für die Hausherren hatte Thorsten Hungenberg Matchball gegen Begri – und am Nebentisch führte Oliver Schoulen gegen Bienentreu mit 2:1. Wären diese Partien nicht „geklaut“ worden, wären die Gäste mit der Höchststrafe nach Hause geschickt worden.

„Eigentlich unbegreiflich, dass wir uns in den letzten Wochen dermaßen desolat präsentiert haben.“ war hinterher die einhellige Meinung. Aber wie heißt es so schön? Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Am kommenden Wochenende haben wir einen Doppelspieltag. Zunächst empfangen wir den Aufstiegsaspiranten 1. FC Köln III, am Abend geht’s dann nach Aachen-Brand zum Kellerkind. „Es wäre schön, wenn wir nachlegen und am nächsten Wochenende den Klassenerhalt fix machen könnten.“ wagte Janßen einen Blick voraus.

Vierte: Zu Null gegen Pulheim

Das 8:0 sieht auf den ersten Blick sehr deutlich aus. Allerdings war jeder Punkt ein gutes Stück Arbeit für uns. Die Pulheimer stemmten sich mit beachtlichem Einsatz gegen die Niederlage. Es gab spannende Matches und teilweise recht schöne Ballwechsel. Insgesamt aber ein verdienter Erfolg für uns, denn spielerisch und vor allem in der Ballsicherheit waren wir letztendlich überlegen. 😎

Es wird Zeit! – Mödrath I verliert in Brühl-Vochem

Im 4. Rückrundenspiel sollte endlich der 1. Sieg unter Dach und Fach gebracht werden. Bereits am Mittag erreichte uns jedoch die Hiobsbotschaft, dass Thorsten Hungenberg am Abend in Brühl nicht würde spielen können. Nach kurzer interner Absprache entschieden wir uns dazu, die Punkte nicht abzuschenken, sondern Thomas Küsters als Ersatz aufzubieten. – Vielen Dank an dieser Stelle für die kurzfristige Bereitschaft!

Etwas unglücklich lagen wir nach den Doppeln mit 1:2 im Rückstand. Sowohl die Paarung Pfeiffer/Tyssen, als auch Schoulen/Küsters hatten durchaus ihre Möglichkeiten, unterlagen am Ende jedoch in 4 bzw. 5 Sätzen.

Im oberen Paarkreuz war Robin Anders gegen den stark aufspielenden Ex-Mödrather Marcel Jerosch auf verlorenem Posten. Trotz einiger guter Ralleys setzte sich der gierige Jerosch relativ sicher durch. Ralf Janßen konnte gegen Yuko Imamura in 4 Sätzen gewinnen und stellte den alten Abstand damit wieder her.

Im mittleren Paarkreuz kam es dann zum einzigen „Break“ des Abends. Thomas Pfeiffer, gegen Julian Grond sonst immer ein sicherer Punkt für uns, ließ sich nach einem umstrittenen Ball kurz aus dem Konzept bringen. Lange genug, um am Ende den Faden und damit auch das Spiel zu verlieren. Am Nebentisch hatte Christoph Tyssen gegen den großartig in Form befindlichen Nils Röttgen keine Chance (0:3).

Im hinteren Paarkreuz präsentierte sich Oliver Schoulen wieder einmal in guter Form. Er ließ Linkshänder Kanwal im Grunde überhaupt nicht zur Entfaltung kommen und gewann in 3 Sätzen. Ersatzmann Thomas Küsters hielt gegen Janosch Arendt zwar in jedem Satz gut mit – war aber wohl etwas irritiert, wie viele Bälle sein Gegenüber zurück auf den Tisch bringt. Das ist er wohl nicht mehr gewohnt. smile

Im oberen Paarkreuz eröffnete Robin Anders nach Stotter-Start gegen Imamura dann die 2. Einzelrunde mit seinem 1. Einzelerfolg in der Rückrunde. Wichtig! Gleichzeitig zeigte Ralf Janßen gegen Marcel Jerosch zwar eine gute Leistung, doch leider nur bist zum Stand von 10:7 im Entscheidungssatz. Etwas unglücklich ließ er sich das Match aber noch „klauen“, so dass es bei dem 3-Punkte-Rückstand blieb.

Im Grunde wäre dies die einzige realistische Gelegenheit gewesen, die Gastgeber wieder einzufangen. Zu konzentriert ging Röttgen auch gegen Pfeiffi zu Werke – und erneut konnte sich Küssi nicht entscheidend bzw. häufig genug (diesmal gegen Kanwal) durchsetzen. Da nutzen auch die Einzelerfolge von Christoph Tyssen (3:2 gegen Grond) respektive Oliver Schoulen (3:1 gegen Arendt) nichts.

Am Ende mussten wir also wieder einmal unserem Gegner zum Sieg gratulieren. 1:7-Punkte in der Rückrunde macht den vorletzten Tabellenplatz in dieser Halbserie. Einzig Langenich performte noch schlechter… Insofern wird es langsam Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die Ärmel hochzukrempeln und mit der erforderlichen Motivation und Ernsthaftigkeit jede einzelne Partie anzunehmen. Vielleicht ist gerade das in den letzten Wochen zu selten der Fall gewesen. Natürlich ist diese Niederlage durch das Fehlen von Thorsten kein Beinbruch – nach Karneval sollten wir aber schnell den Schalter umlegen.

Mödrather Senioren mit Licht und Schatten

Die Senioren-Bezirksliga ist enger zusammengerückt. Hinter dem übermächtigen TTC Schwalbe Bergneustadt haben alten Herren des TTC Mödrath diesmal auch starke Konkurrenz vom ESV Bonn und von Borussia Brand. Insofern war klar, dass vor allem Brand und Bonn geschlagen werden müssten, möchte man sich sicher als Zweiter hinter Bergneustadt für die Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften der Senioren in Bielefeld qualifizieren.

Den Anfang machten vorigen Dienstag vor heimischer Kulisse das Trio Janßen/Schoulen/Stephani, die es mit den Borussen aus Aachen zu tun bekamen. Diese traten mit Thomas (NRW-Liga), Höller (Landesliga) und Habetha (Bezirksliga) in der Kolpingstadt an. Leider leistete sich Spitzenspieler Ralf Janßen direkt zu Beginn eine vermeidbare Niederlage gegen Thomas (1:3) und auch das zweite Schlüsselspiel des Abends, das Doppel, ging mit dem gleichen Resultat an die Gäste.

Am Ende stand eine verdiente 2:4-Niederlage aus Mödrather Sicht zu Buche und die Enttäuschung war entsprechend groß.

Nur 3 Tage später reiste man in veränderter Aufstellung (dieses Mal mit Janßen/Pfeiffer/Tyssen) zum ESV BR Bonn. Dieser trat mit Schwierz, Starzetz und Marquis – also in absoluter Bestbesetzung – an. Im Gegensatz zum Brand-Spiel lief es jedoch gleich viel besser. Janßen konnte Spitzenspieler Schwiertz nach 0:2-Rückstand noch relativ sicher mit 3:2 schlagen und auch Thomas Pfeiffer hatte mit Marquis verhältnismäßig wenig Probleme (3:1). Die Vorentscheidung sollte dann im Doppel fallen. Hier trafen Pfeiffer/Tyssen auf die starken Schwiertz/Starzetz. In einem hochdramatischen Match, das hin und her wog, zog Christoph Tyssen die Partie mit fortwährender Dauer immer mehr an sich und machte letztlich den 11:9-Erfolg im Entscheidungssatz perfekt.

Für den Schlusspunkt sorgte im Anschluss Ralf Janßen mit einem 3:0-Sieg gegen Ralph Marquis.

Mit diesem Sieg haben wir zumindest noch eine theoretische Chance auf Platz 2. Entscheidend werden tatsächlich die Spiele gegen Bergneustadt. Wer gegen den Topfavoriten besser abschneidet, wird am Ende wohl Vizemeister und darf mit nach Bielefeld. Die besten Karten haben immer noch die Bonner. Bedingt durch ein kampfloses 4:0 gegen Brand weisen sie im direkten Dreier-Vergleich das beste Spielverhältnis auf (6:4; Mödrath 6:6, Brand 4:6)…

Vierte: 1:8 Niederlage gegen den FC

Gegen den Tabellenzweiten und designierten Auftsteiger haben wir uns so teuer wie möglich verkauft.

Den einzigen Punkt holten Uwe/Uli glücklich im 5. Satz des Doppels. In den Einzeln haben wir alle einen tollen Kampf geliefert. Insofern stimmte unsere Teamleistung. Gegen die starken Kölner konnten wir mithalten und den ein oder anderen Satzgewinn verbuchen. Leider reichte es nie zum finalen Punktgewinn. Am Ende eines trotzdem recht spannenden Abends konnten wir dem FC nur gratulieren. Und dem Team weiter viel Erfolg auf dem Weg in die 2.KK wünschen.

Nach Karneval kommen im Restprogramm jetzt noch die restlichen 5 Mannschaften, bei denen jeder von uns auf deutlich mehr Siegchancen hoffen kann.  laugh

Vierte: 8:2 in Vogelsang

Mann des Abends mit drei Punkten war Dirk Rohr, der für den verletzten Josef nachrückte und sich perfekt ins Team einfügte. Im Doppel mit Oliver sowie in beiden Einzeln zeigte er eine couragierte und solide Leistung. Vor allem seine starke Vorhand und sein druckvolles Konterspiel sorgten für viele Punkte in den Sätzen.

Es war nicht immer einfach, in einer beengten Box mit zwei Platten zu spielen. Aber insgesamt waren es spannende und immer faire Spiele gegen einen sympathischen Gegner. Die 12-jährige Nr.4 der Vogelsanger Angela Degueldre spielte sehr stark, sodass Oliver und Dirk alle Mühe gegen ihre schnellen Angriffsbälle hatten. Schließlich jedoch zog die talentierte Schülerin gegen die Erfahrung und Sicherheit unserer Nr.3 und 4 den kürzeren.

Uwe spielte 1:1. Im 2. Einzel hatte er alle Schwierigkeiten gegen die Nr.2. Mit seinem eigenen Konterspiel kam er anfangs nicht zurecht. Nachdem er sein Spiel auf Schupfen umstellte, lief es besser. Er entschied das Spiel klar für sich im 5.Satz. Oliver spielte sehr gut und kämpfte sich  in den 5. Satz gegen die Nr.3, in dem er u.a. super die Vorhand-Topspins seines Gegners retournierte. Leider langte es im 5. Satz dann doch nicht zum Sieg – er verlor knapp.

Die Kurzfassung: Uli 2:0, Uwe 1:1, Oliver 1:1, Dirk 2:0, Doppel 2:0.

Heißer Kampf gegen starke Porzer nicht belohnt

Trotz einer guten bis sehr guten Leistung verlor die 1. Herren-Mannschaft am vorigen Samstag gegen die Regionalliga-Reserve des TTC RG Porz. Das Flughafen-Team reiste zwar ohne Thomas Roßkopf und Christian Palmberg in die Kolpingstadt, stattdessen waren jedoch u.a. Sebastian Röll, Gerd Schnitzler und der junge Ägypter Omar Allam mit von der Partie.

Von Beginn an entwickelten sich umkämpfte Spiele – abgesehen von den Spielen mit Beteiligung von Sitran & Röll. Die beiden Spitzenspieler der Gäste hatten sowohl im Einzel (12:0-Sätze gegen Anders und Janßen) und Doppel (6:1-Sätze gegen Pfeiffer/Tyssen bzw. Anders/Janßen) alles im Griff und ließen ihre Gegner erst gar nicht zur Entfaltung kommen. Insgesamt machten die beiden also 6 Punkte…

Da auch gegen Allam in der Mitte kein Mittel gefunden wurde, wäre bei optimaler Punkteausbeute also ein unentschieden möglich gewesen. Das hatte Oliver Schoulen beim Stand von 7:7 und einer 5:4-Führung im Entscheidungssatz gegen Zapke auch tatsächlich auf dem Schläger – aber leider war es diese eine Partie, die letztlich den Ausschlag für den knappen – aber dennoch nicht unverdienten – Auswärtserfolg der Porzer gab.

„Sehr schade, denn wir hätten wie im Hinspiel gerne einen Punkt entführt. Allerdings muss man neidlos anerkennen, dass wir gegen Sitran, Röll und auch Allam so gut wie keine Chance hatten.“ so Mannschaftsführer Ralf Janßen hinterher.

In gut 1 1/2 Wochen empfangen wir das nächste Spitzenteam der Liga – diesmal Primus 1. FC Köln III – in Kerpen. Im Hinspiel fingen wir uns eine 2:9-Klatsche ein und wollen uns natürlich dafür revanchieren…