Kurioses Derby in Elsdorf endet unentschieden

Einen 9:7-Auswärtssieg tippte Mannschaftsführer Ralf Janßen vor der unangenehmen Auswärtspartie bei den TTF GW Elsdorf. Und so falsch sollte er gar nicht liegen mit seiner Einschätzung.

Von Beginn an entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe, kuriose Spiele, gutes Tischtennis, gepaart mit entsprechendem Feuer zu bieten hatte. Bereits in den Doppeln ging es los. Robin Anders und Ralf Janßen führten gegen die Paarung Akar/Karmainski mit 2:1 und 4:1 ehe der Faden riss und das Match mit 3:2 an die Gastgeber ging. Am Nebentisch lagen Pfeiffer/Tyssen gegen Pesch/Stoll bereits mit 0:2 und 5:10 hinten — und gewannen (natürlich) noch.

In der Art und Weise ging es im Grunde munter weiter. Thomas Pfeiffer führte im Eröffnungssatz gegen Stoll mit 8:1 — und verlor (natürlich) noch. Glücklicherweise war er am Ende der etwas Glücklichere und konnte (natürlich in 5) die Oberhand behalten. Wenig später hatte Christoph Tyssen mit dem Elsdofer Ersatzmann Hans-Willi Müller wenig Mühe — ehe auch hier der Faden riss und das Spiel (natürlich in 5) verloren ging.

Und auch das folgende Einzel an diesem Tisch sollte kurios verlaufen. Bis zum 2:1 und 8:4 hatte Ralf Janßen Routinier Jürgen Pesch eigentlich sicher im Griff. …Ihr wisst schon. Auf einmal ging gar nichts mehr, Pesch wurde immer sicherer und drehte auch diese Partie verdientermaßen (natürlich in 5). Die letzte Partie mit merkwürdigem Verlauf ging dann zum Glück zu unseren Gunsten aus. Thorsten Hungenberg lag gegen Valerij Stoll im (natürlich) 5. Satz mit 4:9 zurück – um wenige Augenblicke später (auch bedingt durch 2 Fehlaufschläge seines Gegenübers) noch zu gewinnen.

Dass die Gastgeber nach einem 2:5-Rückstand, einer 7:5-Führung und einem erneuten 7:8-Rückstand noch ausglichen und das Schlussdoppel für sich entschieden passte da irgendwie ins Bild. „Wenn man ehrlich ist hat dieses Spiel keinen Verlierer – oder besser gesagt Gewinner – verdient.“ so Ralf Janßen hinterher.

Am kommenden Samstag empfangen wir die Porzer Regionalliga-Reserve, die unserem Team im Grunde in allen Belangen überlegen zu sein scheint. „Im Hinspiel konnten wir eine unserer besten Saisonleistungen abrufen und immerhin einen Punkt ergaunern.“ blickt Janßen zurück. Einen Punkt gegen Porz II würde man wohl auch heute gerne mitnehmen. Mal schauen…

1. Herren vergeigt Rückrunden-Auftakt

Bis zum Spielstand von 4:4 war die Partie gegen die Gäste vom ESV BR Bonn komplett ausgeglichen. Dann gingen 4 Einzel an die Bonner, die vor allem in den 5-Satz-Matches den längeren Atem unter Beweis stellten.

Dass es am Ende fast doch noch zu einem Punkt gereicht hätte, spielt im Endeffekt keine Rolle. Oliver Schoulen ließ gegen Diefenthal 2 Matchbälle liegen, genauso wie vor ihm auch schon Thorsten Hungenberg gegen Ullrich. „Letztlich war es das Spiel um die goldene Ananas.“ so Mannschaftsführer Ralf Janßen hinterher. „Dennoch hätten wir die Partie natürlich gerne gewonnen. Aber wenn im vorderen Paarkreuz trotz 3 Fünfsatz-Matches kein einziger Punkt herausspringt, dann ist das natürlich zu wenig.“

Vielleicht kam die Begegnung gegen die sehr starke Bonner Truppe auch ein bis zwei Spiele zu früh. Aber man muss die Gegner nehmen, wie sie kommen… Eine sehr gute Leistung lieferte Christoph Tyssen im unteren Paarkreuz ab, der beide Einzel sowie das Doppel an der Seite von Thomas Pfeiffer gewinnen konnte. Wie bereits erwähnt blieben Robin Anders, Ralf Janßen und auch Oliver Schoulen leider ohne Einzelsieg.

In 14 Tagen reisen wir zum Derby nach Elsdorf. Naturgemäß eine heiße Partie, in der uns wieder alles abverlangt werden wird.

Rückrundenauftakt

Bereits im Laufe der Woche hat unsere 2. Hobby-Mannschaft die Rückrunde begonnen. Mit einem Sieg und einer Niederlage startete sie in die 2. Saisonhälfte.

Am heutigen Freitag empfängt die 2. Herren-Mannschaft die Gäste vom Pulheimer SC. In dieser Partie ist man sicherlich kleiner Außenseiter, je nach den Aufstellungen könnte aber vielleicht etwas drin sein.

Ein enges Match steht am Samstag (Beginn ist bereits um 17:30 Uhr!) der Verbandsliga-Mannschaft des TTC Mödrath bevor. zu Gast ist der ESV Bonn, der einen Punkt vor den Kolpingstädtern auf Rang 3 der Tabelle liegt. „Diesen Rang würden wir am Ende der Saison natürlich gerne belegen. Dafür ist ein Sieg über die Eisenbahner von Nöten.“ gibt Mannschaftsführer Ralf Janßen die Marschroute vor. Im Hinspiel trennten sich beiden Mannschaften leistungsgerecht mit 8:8.

Darüber hinaus sind morgen die Damen sowie die 3. und 5. Herren im Einsatz.

1. Herren mit Licht und Schatten

Die Spielberichte vom vorigen Wochenende sind wir noch schuldig. Aufgrund dessen werden wir die Spiele gegen TTG Langenich (9:3-Derbysieg), in TTF Kreuzau (6:9-Niederlage) sowie beim SSF Bonn (9:4-Erfolg) kurzerhand zusammenfassen.

Das verlegte Derby gegen Langenich hat leider nicht das gehalten, was man sich im Vorfeld erhofft hatte. Es war ein besonderes Spiel. Zu gut kennt man seine Gegenüber aus unzähligen Trainingsspielchen. Dominik hat ein paar Jahre bei uns verbracht, Familie Schoulen spielt „hüben wie drüben“ und selbst die Neuzugänge Robin Anders und Jonas Weitz haben im Vorjahr noch in Süchteln gemeinsam am Tisch gestanden…

Entsprechend zerfahren waren die Mehrzahl der Spiele. Wir hatten bereits in der Vorwoche unsere Doppel umgestellt und hielten trotz mäßigem Erfolg an dieser Maßnahme fest. Dies wurde mit einer 3:0-Doppelbilanz belohnt. Dass Hungenberg/Pfeiffer das gegnerische Spitzendoppel Cerven/Vaaßen schlagen konnte, war der erst „Big Point“ in dieser Partie. Im vorderen Paarkreuz stellten Cerven und Vaaßen dann unter Beweis, dass sie sich oftmals unter Wert verkaufen und verkürzten auf 2:3 aus Langenicher Sicht. In der Mitte spielten wir dann unsere Überlegenheit aus. Sowohl Janßen (mit etwas Mühe 3:1 gegen Weitz) als auch Pfeiffer (3:2 nach 2:0-Satzführung gegen Schmitz) gewannen ihre Spiele und stellten den alten Abstand somit wieder her.

Im hinteren Paarkreuz kam Christoph Tyssen gegen den Stopblock von Hansi Fischenich überhaupt nicht zu Recht und verlor nach verkrampftem Spiel mit 2:3. Fast zeitgleich konnte Oliver Schoulen Timm Stacker in drei besiegen und wir führten zur Halbzeit mit 6:3. Zwei Fünfsatzerfolge von Hungenberg (gegen Cerven) respektive Anders (gegen Vaaßen) verhalfen Ralf Janßen dazu, den Sack zuzumachen. Gegen Björn Schmitz war es kein schönes Spiel, insgesamt aber ungefährdet mit 3:1.

Somit gewannen wir, in der Höhe vielleicht 1 bis 2 Punkte zu deutlich, mit 9:3 und waren froh, unserer Favoritenrolle gerecht worden zu sein.

Dies gelang uns am Folgetag in Kreuzau überhaupt nicht. In einer schwachen Partie, in der lediglich Ralf Janßen und Thomas Pfeiffer mit einer 4:0-Bilanz in der Mitte ihr Soll erfüllten, lief diese Partie komplett an uns vorbei. Thorsten Hungenberg zeigte gegen Dandy Fischer zwar aufsteigende Form, konnte das Match – wie so viele andere in dieser Halbserie – trotz teilweise hohen Führungen nicht nach Hause bringen. Auch Robin Anders ungewohnt gehemmt, konnte zumindest gegen Cornelius einen Zähler einfahren. …und über das untere Paarkreuz gibt es im Grunde nicht viel zu berichten. Es war praktisch nicht anwesend.

Demzufolge war die 6:9-Niederlage vollkommen verdient.

Wesentlich besser machten wir es am gestrigen Abend beim SSF Bonn. Wie gegen Langenich konnten wir mit einem 3:0 in die Einzel gehen, wenngleich man fairerweise sagen muss, dass die Gastgeber auf ihre nominelle Nummer 3 verzichten mussten. Starke Partien lieferten vor allem Robin Anders, Ralf Janßen und Christoph Tyssen ab, die in ihren Einzeln ungeschlagen blieben.

Was bleibt am Ende dieser rumpeligen Halbserie hängen? In erster Linie, dass wir unserem eigenen Anspruch schlichtweg nicht Gerecht wurden. Robin Anders (14:6-Einzelbilanz) und Ralf Janßen (16:2-Einzelbilanz) einmal ausgenommen, kam maximal Thomas Pfeiffer (11:6) an seine Leistungsgrenze. Thorsten Hungenberg wollte mit schwindendem Selbstvertrauen fast überhaupt nicht mehr gelingen – und im hinteren Paarkreuz wechselten sich Licht und Schatten zu häufig ab. Diese Problemchen traten auch all zu oft in den Doppeln auf, so dass wir relativ häufig Rückständen hinterherlaufen mussten.

In der Rückrunde sind wir gezwungen, die Aufstellung abzuändern. Ralf Janßen wird für Thorsten Hungenberg ins vordere Paarkreuz rücken. Ob uns das am Ende weiterbringt, wird die Zukunft zeigen. Mit 12:8 Punkten sind wir längst im Niemandsland der Liga angekommen – und werden die Saison dennoch vernünftig zu Ende bringen.

Besonders erfreulich war die Tatsache, dass wir in allen 10 Partien mit identischer Aufstellung an die Tische gehen konnten. Nicht einmal wurde Ersatz benötigt, sofern man Christoph Tyssen und Oliver Schoulen als festen Bestandteil unseres Teams zählt. Vielen Dank für deren Einsatz, nahezu jede Wochen doppelt anzutreten. Und vielleicht ist DAS ja auch EIN Grund, weshalb man mit der fehlenden Konstanz zu kämpfen hatte?!

Derby-Time in Kerpen

Es ist Freitagabend…das Wetter ist mies. Und im Fernsehen läuft auch immer der selbe Schrott. Aber in der Verbandsliga Gruppe 6 ist DERBY-TIME. Um 20:00 Uhr empfängt der TTC 1948 Mödrath den Nachbarn der TTG Langenich. Historiker wie dr Rohde Willi wissen mit Sicherheit, wie häufig es diese Paarung bereits gegeben hat. Aber in der Herren-Verbandsliga, so viel steht fest, ist es definitiv eine Premiere.

Wenn Ihr also nichts Besseres vor habt, seid Ihr herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Der Mödrather Mannschaftsführer Ralf Janßen ist sich sicher, dass es „ein besonderes Spiel werden wird“. „Natürlich sind wir leicht favorisiert, aber in einer Partie, in der sich die Gegner dermaßen gut kennen, herrschen immer eigene Gesetze.“ Bei aller Rivalität, die unsere beiden Vereine seit Jahrzehnten pflegen, in den Teams spielen ehemalige Mannschaftskameraden gegeneinander. Man trainiert zusammen, feiert zusammen, kennt sich aus dem „Effeff“… Insofern darf man gespannt sein, wie es am Ende ausgeht.

„Wir werden den Gästen bestimmt nicht den Gefallen tun, sie zu unterschätzen.“ stellt Janßen klar. Nur eines ist schon jetzt klar: die Punkte bleiben mit Sicherheit in Kerpen.

9:4 gegen Aufsteiger Brand – die 1. Herren kann´s doch noch

Am vorigen Samstag empfingen wir den Aufsteiger von Sus Borussia Brand II in der Kolpingstadt. Die Gäste mussten auf Katja Brauner verzichten, traten hierfür aber mit Luka Kettler an. Wir mussten wie gehabt auf Routinier Holger Anders verzichten, dessen ersten Einsatz im Mödrather Dress wir kaum erwarten können.

Nach den durchwachsenen Resultaten der laufenden Saison gingen wir die Partie verhältnismäßig gelassen an. In den Doppeln hatten wir uns diesmal dafür entschieden, Robin Anders und Ralf Janßen als Spitzendoppel auflaufen zu lassen. Was auch gut funktionierte… Leider traf das auf die beiden anderen Paarungen nicht zu, die sang- und klanglos an unsere Gäste gingen.

Somit gingen wir erneut mit einem 1:2-Rückstand in die Einzel. Nachdem Thorsten Hungenberg gegen Abwehr-As Lothar Jansen in vier Sätzen verlor, lagen wir gar mit 1:3 im Hintertreffen. Zeitgleich lag Robin Anders gegen Schlotterhose zurück und man konnte schon den Eindruck gewinnen „geht das denn schon wieder los?“…

Doch Robin stellte einmal mehr unter Beweis, dass er „heiß“ und gewillt ist, Spiele zu drehen. Und er kämpfte sich Ballwechsel für Ballwechsel besser ins Match, das er letztlich verdient mit 3:2 gewann. Fortan hatten wir ein bisschen Luft. Wir waren also noch im Spiel.

Im mittleren Paarkreuz sollte dann die Wende eingeläutet werden. Sowohl Ralf Janßen, als auch Thomas Pfeiffer konnten gegen Kettler respektive Lopez Carpio relativ sicher gewinnen. Im hinteren Paarkreuz erhöhten Christoph Tyssen (3:2 gegen Phan) und Oliver Schoulen (3:0 gegen Elias) auf 6:3. Vor allem Oliver Schoulen bot gegen Julius Elias eine ganz starke Leistung an. „Gemessen an dem, wie Oliver heute aufgetreten ist, ist es kaum nachvollziehbar, weshalb die Leistungen zuletzt nicht ganz so gepasst haben. Schön zu sehen, dass wir doch mehr Potenzial haben. Das gilt es in Zukunft unter Beweis zu stellen.“ gab Mannschaftsführer Ralf Janßen nach der Begegnung zu Protokoll.

Mit Ausnahme von Thorsten Hungenberg, der leider auch sein 2. Einzel an diesem Tag verlor, gingen alle übrigen Spiele mehr oder weniger sicher nach Mödrath. Am Ende behielten wir mit 9:4 die Oberhand und sind froh, die nächsten Punkte eingefahren zu haben. Der Turn-Around war das sicherlich noch nicht, aber es war ein guter Anfang.

1. Herren enttäuscht auch in Oberdrees

„Entweder haben wir in der vorigen Saison überperformed, oder wir kommen mit dem eigenen Anspruch nicht so gut zu Recht.“ so Mannschaftsführer Ralf Janßen nach der unnötigen 7:9-Niederlage bei TuRa Oberdrees II. Die Gastgeber, die vor der Saison eher im hinteren Mittelfeld der Liga vermutet wurden, traten ohne etatmäßige Nummer 2 und 5 an – und behielt dennoch die Überhand. Wir mussten erneut Neuzugang Holger Anders ersetzen, der nach wie vor an der Schulter verletzt ist.

Hinterher wurde vieles auf die derzeitige Doppelschwäche reduziert. Bei 3 verlorenen Doppeln liegt diese Vermutung natürlich nicht fern. Bei genauerer Betrachtung wäre dies aber zu einfach. Wie man am Primus 1. FC Köln III beobachten kann, drehen gute Mannschaften selbst ein 0:3-Doppelauftakt zu Beginn einer Partie…

Es scheint viele Baustellen zu geben – und die Doppel ist nur eine davon. Die Hälfte des Teams weist zur Zeit lediglich eine ausgeglichene Einzelbilanz aus. Dass Thorsten Hungenberg momentan mehr mit selbst, als mit dem Gegner kämpft, ist da fast das geringste „Übel“. Einzig Neuzugang Robin Anders stellte bislang unter Beweis, das mit Willen, Fleiß und Mut eine Menge möglich wäre. Die 8:4-Bilanz unterstreicht dies.

Nun ist es wie es ist. Im Grunde geht es fortan nur noch um die goldene Ananas. Wir müssten nicht nur eine Serie wie in der letzten Saison starten, die beiden Kölner Teams müssten sich auch mal einen Ausrutscher wie wir leisten, damit sich an der Situation, die wir uns selbst eingebrockt haben, noch etwas ändert.

Im Normalfall hätte ich angekündigt, dass die kommenden Aufgaben Brand II, Nachbar Langenich und Kreuzau „machbar“ sind. Aber vielleicht sollten wir lieber anfangen, auf uns zu schauen, als auf diejenigen, die uns am Tisch gegenüber stehen. Denn nur wenn wir uns nicht mehr selber im Wege stehen, wird es sportlich wieder aufwärts gehen.

Vorankündigung: Bezirksmeisterschaften in Aachen

Am kommenden Wochenende ermittelt der Bezirk Mittelrhein in Aachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Westdeutschen Titelkämpfe im Dezember.

Während Karl-Josef Assenmacher in seiner Altersklasse sicherlich zu den Topfavoriten zählt, haben die übrigen Mödrather Protagonisten – wenn überhaupt – nur Außenseiterchancen. Aber es muss natürlich auch alles erst einmal gespielt werden…

In Aachen sind nachfolgende Mödrather Spielerinnen und Spieler im Einsatz:

Herren – A

  • Anders, Robin
  • Janßen, Ralf
  • (Schoulen, Oliver) Ersatz

Damen – B

  • Esser, Andrea

Senioren – AK I

  • Schoulen, Oliver

Senioren – AK II

  • Tyssen, Christoph

Senioren – AK V

  • Assenmacher, Karl-Josef
  • Schoulen, Reiner

Senioren-AK VI

  • Apel, Uwe

Seniorinnen-AK II

  • Andrea Esser

Viel Erfolg!

Eigene Chancen nicht genutzt – 1. Herren geht unter

Die Ambitionen der 1. Herren sind vorerst gestoppt. Wir gehen beim FC 2:9 unter. Am Ende kann man sagen, dass 2 Spiele den Ausschlag gaben. Thorsten darf dieses Spiel gegen Kai Steinbch im Grunde nicht verlieren und ich muss es gegen Niklas Voss auch nicht. Da Christoph zu diesem Zeitpunkt bereits gegen Ralf von Norsinski gewonnen hatte, wären wir 5:2 in Front gewesen.

Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache, wir verloren die Bindung zum Spiel und der FC kämpfte verbissen(er).

Und wenn man selber nicht die Leistung abrufen kann hat das oft auch mit dem starken Rivalen zu tun, den wir aufrichtig beglückwünschen.

Nach 4 Spielen mit nur einem Sieg sind wir wohl zu Recht im Mittelfeld anzusiedeln.

Warum das so ist, dass mit Ausnahme von Robin im Grunde noch niemand so richtig überzeugt hat, ist schwer zu sagen. Ständig zu behaupten, dass ab jetzt nur noch „machbare“ Mannschaften kommen – darauf sollte man sich lieber nicht verlassen. Die Saison ist zwar noch lang, viele solcher Spiele dürfen wir uns aber bestimmt nicht mehr leisten.